Rekordbeteiligung beim HTB-Weihnachtsturnier

Nahezu 50 Judoka nahmen am diesjährigen Weihnachtsturnier der Judo-Abteilung teil, von ganz klein, sprich aus der Eltern-Kind-Gruppe von Trainerin Gabi, bis hin zu den Großen, denen es offensichtlich eine große Freude bereitet, wenn der alte Trainer zu ihnen hochgucken muss. Die Kleinen ermittelten bei einem Sumo-Turnier, wer denn der Stärkste war. Aus der Bodenposition galt es den Gegner aus der von Judo-Gürteln abgegrenzte Mattenfläche zu schieben; mit einem auch möglichen Schultersieg mochten sich weder Gabi noch einige der Kleinen anfreunden. Sie, das waren Anouk, Tabea, Leyla, Kayra, Carl, Wiliam, Moritz, Nathan, Gleb und Haldor, kämpften in 4 Gruppen und es gab für alle entsprechend der Ergebnisse auch eine kleine Gold-, Silber- und Bronze-Medaille, die Gabi mit liebevollen Worten überreichte.


Nach der Siegerehrung ging es schon handfester zu. Sandra, Seele der Abteilung und verständnisvolle wenn auch gelegentlich (sehr) strenge Trainerin der Jugendlichen, war sehr krank und wir mussten ohne sie auskommen, bis zu Letzt hatten wir gehofft, sie kommt. Sie kennt alle und weiß die Einteilung am besten vorzunehmen. Sicherlich haben wir das auch hinbekommen, aber ganz ehrlich, einigen wenigen habe ich (Ralf) etwas zu viel zugemutet und sie mussten gegen zu große Gegner kämpfen, das tat mir schon leid. 10 Pokale, 10 Silbermedaillen und weit über 20 Bronze-Medaillen galt es zu verteilen, aber vorher sollte auch geklärt werden, wer bekommt welche Medaille. Zehn war also die „Zauberzahl“. In 10 Pools wurde gekämpft, die bis 5 Starter aufwiesen, jeder sollte also im Pool gegen jeden kämpfen.

Bei den ganz Leichten war Lorenz F. unbesiegt, Markus L. kam auf den 2. und sowohl Anton R. als auch Annelie F. erhielten Bronze. Nicht so viel schwerer waren die Starter im folgenden Pool, hier siegte Justus L. gefolgt von Hugo L. und Joshua G. Im zweiten gleichgewichtigen Pool siegte Henriette St. vor Nimrod S. und Steen René A. Bei den Kindern macht der Gewichtsunterschied doch einiges aus (bei mir auch!!), denn im Folgepool brachten die Starter nicht viel mehr mit an Gewicht. Lars K. besiegte alle vor der Zeit, Alyssa Pearl N. erhielt Silber und für die „Bronze-Taler“ kamen auf das nicht vorhandene Podest Markus L., Julia O. und Arthur B.

Timur G. gewann bei den bis 37 kg-Startern, Max E. wurde 2. und Kristopher M. und Samuel B. erhielten Bronze. Mit dem richtigen Biss wollte Heinrich St. Gold haben und so war es dann auch, Janik W. folgte mit Silber und Jona J. durfte Bronze mitnehmen. Gretha F. meldete sich für Gold, mehr geht ja nicht, Silber für Fabian H. und Bronze für Timo K.

Kirill K. wurde bei den 50ern (nicht vom Alter her!) erster, Adrian A. folgte auf Silber und Maxi U. erhielt Bronze. Thore M. wollte es seinem Vater zeigen und sahnte Gold ab, gefolgt von Max Sch. Silber und Radoslaw K. mit Bronze. Im letzten Pool, das war sozusagen die offene Klasse, setzte sich Philip H. durch. Paul S. erhielt Bronze zusammen mit Ben K. und Christopher V., bleibt noch eine Silbermedaille für Jonas W. zu erwähnen.

Angekündigt waren zwei Sonderpokale! Die stärkste Technik kam von Philip H., dafür gab es den Technikerpokal, den „schnellsten Ippon“ schaffte Henriette St., zum verliehenen Wanderpokal an Max E. gibt es einen gesonderter Artikel.

Allen Eltern ein Dankeschön für die Unterstützung, danke für die leckeren Dinge zum Buffet, danke für die Spenden in unsere Spendenbox, danke auch an Kampfrichter Horst und Unterstützer Michi, bei der Vergabe der Medaillen half dann mit einem Lächeln und lieben Worten für die Sieger die Mutter von Kristopher. Danke Kathrin! Die Mütter Gitti und Christiane fanden dann noch liebevolle Dankesworte für die Trainer Sandra, Michi und Ralf, jeder erhielt ein kleines Geschenk, danke. Und Dir, liebe Sandra die liebsten Genesungswünsche, auf dass Du anhaltend gesund wirst!!

RR