Es besteht die Möglichkeit, bis zu 6 qm Judo-Matten des Hamburger Judo-Verbands (HJV) auszuleihen. Interessierte melden sich bitte bei Ralf (0172 600 9000) zur kontaktlosen Übergabe. Bleibt aktiv, stark und gesund!
 
Seid Judo - Bleibt Judo

Nach Rücksprache mit dem Prüfungsreferenten des Hamburger Judo-Verbands (HJV), kann ab sofort eine Judoprüfung "online" abgenommen werden - zum Beispiel mit dem Videokonferenzsystem "Zoom". Die Prüfungen können bis zum 5. Kyu (Orangegurt) stattfinden, wenn die Kinder zuhause trainiert haben und den prüfungsrelevanten Stoff beherrschen. Als Partner kommen die Eltern, Geschwisterkinder und/oder ein großes Plüschtier, Puppe o.ä. in Frage. Wer Interesse hat, meldet sich einfach bei Ralf (0172 600 9000).

Positive Beispiele zu digitalen Prüfungen auf folgenden Youtube Videos:
Online-Prüfung 1
Online-Prüfung 2

Da aktuell kein Judotraining in den Dojos der Republik stattfindet, bietet euch der Deutsche Judo-Bund (DJB) in regelmäßigen Abständen Workouts mit den besten Judo-Trainern Deutschlands an! Ob Koordination, Uchikomi oder Tandoku Renshu, es ist für jeden Judoka etwas dabei.

Im Judotraining Deluxe könnt ihr zu Hause in euren eigenen vier Wänden am Training teilnehmen. Und damit jeder zu seiner Zeit mitmachen kann, werden die Videos auf der eigens dafür bereitgestellten Plattform djb.dokume.net dauerhaft angezeigt. Die Videos könnt ihr ganz einfach und ohne Login abrufen. Alternativ die Videos auf Youtube.

Viel Spaß beim Mitmachen und Schwitzen! ⠀⠀

Es sollte ein Weihnachtsturnier werden, aber so kurz nach unserem gelungenen und stark besetzten Harburg-Cup 2019 war die Luft wohl raus. So beschlossen Jugend- und Abteilungsleitung aus dem Weihnachtsturnier ein „Neujahrsturnier“ zu veranstalten. Pokale und Medaillen waren gekauft und die sollen ja nicht ungenutzt verstauben. Die Jugendleitung kennt alle Teilnehmer und wusste die „Athleten“ in 4 Pools einzuteilen, damit auch möglichst viele Kämpfe absolviert werden konnten - aber damit auch die Gewichts- und Leistungsunterschiede nicht so groß waren.

Was machen die Judoka vor den Sommerferien?

Mattenputzen ist angesagt! Dazu werden im Dojo alle Judo-Matten aufgenommen, von allen Seiten gereinigt und die Oberfläche desinfiziert. Unterhalb sammelt sich sehr hartnäckig Staub, der schwer zu entfernen ist. Ein kräftiger Staubsauger ist gefragt - und für die ganze Aktion viele Helfer. Letztendlich müssen die Matten nach einem festen Muster wieder verlegt werden.

Jugend- und Abteilungsleitung hatten mit leichter Verspätung zum alljährlichen Sommerfest eingeladen. Es sind alle Mitglieder der Judoabteilung auch mit Eltern und Geschwistern willkommen, einzige Auflage jedoch: es soll etwas Selbstgemachtes mitgebracht werden und wenn die Eltern einen kleinen Betrag beisteuern, können die Kosten leichter gedeckt werden. Es soll ja ein Fest werden mit Essen und Trinken. Vorweggenommen, die letzten hielten bis kurz vor Mitternacht aus, nicht schlecht!! Es standen wieder tolle Sachen zum Buffet auf den Tisch, Getränke, Würste und Grillfleisch hatte Paul bereits am Vortag besorgt. Cem betreute den Grill und nach dem Mattenputzen konnte es losgehen, es war für alle genug da und diesmal ohne Ansprache des Abteilungsleiters konnte reichlich gegessen und getrunken werden! Die Kinder spielten nebenan und die Älteren nutzen die Gelegenheit für Gespräche mit den Trainern und untereinander, es waren alle Gruppen vertreten.
Ein schöner langer Abend, kleines Highlight war eine Torte, Ellen´s Vater hatte die bei einem befreundeten Konditor in Auftrag gegeben, sie sah toll aus und auch außerordentlich lecker.

Medaillen beim McD-Cup in Buxtehude

Für den „McD-Cup“, einem Jugendturnier in Buxtehude, konnten zu Jahresbeginn 16 Starter (in Worten: sechszehn) gemeldet werden - sicherlich eine Menge Geld für das Starten, aber eine gute Investition. Bei den gut betreuten Kämpfen von morgens 08:00 bis abends nach 18:00 Uhr starteten einige junge Athleten nun zum ersten Male. Die große persönliche Aufregung bei den Startern wie auch bei den Eltern ist das Eine, aber all das damit Verbundene prägt und fördert das Selbstbewusstsein deutlich. Hinzu kommt für jeden ein Lernprozess wie der Umgang mit dem Verlieren - ok, das will gelernt werden - aber andererseits ist es Adrenalin pur bei einem Sieg, das  hat was!! Vormittags bei den u10-Startern ging es mit Anneliese F., Lorenz, Hugo L., Markus L., Fabian H., Nimrod S., Kristopher M. und Max E. zur Waage. Nachmittags zu den u13-Jugendlichen kamen Maxi U., Gretha F., Thore M., Henriette St., Heinrich, Radek K., Janik W. und Timo K. zum Einwiegen.

Rekordbeteiligung beim HTB-Weihnachtsturnier

Nahezu 50 Judoka nahmen am diesjährigen Weihnachtsturnier der Judo-Abteilung teil, von ganz klein, sprich aus der Eltern-Kind-Gruppe von Trainerin Gabi, bis hin zu den Großen, denen es offensichtlich eine große Freude bereitet, wenn der alte Trainer zu ihnen hochgucken muss. Die Kleinen ermittelten bei einem Sumo-Turnier, wer denn der Stärkste war. Aus der Bodenposition galt es den Gegner aus der von Judo-Gürteln abgegrenzte Mattenfläche zu schieben; mit einem auch möglichen Schultersieg mochten sich weder Gabi noch einige der Kleinen anfreunden. Sie, das waren Anouk, Tabea, Leyla, Kayra, Carl, Wiliam, Moritz, Nathan, Gleb und Haldor, kämpften in 4 Gruppen und es gab für alle entsprechend der Ergebnisse auch eine kleine Gold-, Silber- und Bronze-Medaille, die Gabi mit liebevollen Worten überreichte.

Beim diesjährigen Weihnachtsturnier der HTB-Judo-Abteilung wurde Max E. der riesengroße Wanderpokal überreicht für seinen Trainingsfleiß, und ganz besonders hervorgehoben für sein couragiertes Handelns auf dem Schulhof in seiner Schule. In der Schulpause sah Max, wie ein Viertklässler gegen seinen Freund aus der 3. Klasse handgreiflich wurde. Max ging als Streitschlichter auf den großen Jungen zu und konnte die Angelegenheit regeln. Solche Situationen erleben Erwachsene auch, schauen leider oftmals weg. Hier haben wir eine phantastische Vorbildfunktion, dafür gebührt der Dank aller. Und warum Max helfen? Na, der Pokal ist fast so groß wie Max selbst und nun braucht er Hilfe beim Transport.

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