Aufgrund des Infektionsgeschehens haben sich Bund und Länder auf eine Verlängerung und teilweise Verschärfung bestehender Maßnahmen verständigt. Der bundesweite Lockdown wurde bis mindestens 31.01.2021 verlängert und das Sporttreiben im Verein ist weiterhin verboten. Auf der Website der Bundesregierung könnt ihr euch über die aktuell geltenden Regeln informieren.

Update 22.01.2021: Trotz des Rückgangs der Neuinfektionen ist die Pandemielage in Deutschland weiterhin kritisch. Im Hinblick auf das Risiko durch neue Virusmutationen haben Bund und Länder beschlossen, den Lockdown bis mindestens 14. Februar zu verlängern und die Maßnahmen in bestimmten Bereichen zu schärfen. Weitere Infos: Senatskanzlei Hamburg

Update 11.02.2021: Im Hinblick auf das Risiko durch neue Virusmutationen haben Bund und Länder beschlossen, den Lockdown bis zum 7. März 2021 zu verlängern und die Maßnahmen in bestimmten Bereichen anzupassen. Für den Vereinssport ändert sich nichts. Weitere Infos: Senatskanzlei Hamburg

Update 08.03.2021: Der Senat hat erneut über die Corona-Lage und die Ergebnisse der Ministerpräsidentenkonferenz vom 3. März 2021 beraten. Die Beschlüsse sollen für Hamburg vollständig umgesetzt werden. Die bestehenden Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie werden grundsätzlich und bundesweit bis zum 28. März 2021 verlängert. Weitere Infos: Aktuelle Corona-Lage: Das gilt für den Sport

Update 24.03.2021: Bund und Länder haben die geltenden Corona-Regeln grundsätzlich bis zum 18. April 2021 verlängert.

Update 16.04.2021: Die derzeit in Hamburg geltende Eindämmungsverordnung wurde bis zum 21. Mai 2021 verlängert.

Sportvereine in Deutschland müssen bis Weihnachten im Teil-Lockdown bleiben und können auch nach den Feiertagen nicht auf unmittelbare Lockerungen hoffen. Alle Appelle des Sports an die Politik waren ergebnislos. Die im November beschlossenen Maßnahmen (u. a. Schließung von gastronomischen Betrieben, Hotels, Sport- und Freizeiteinrichtungen; Vermeidung von nicht notwendigen Reisen) haben weiterhin Bestand.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Infektionsdynamik in der Corona-Pandemie hat der Senat nach dem Beschluss der jüngsten Ministerpräsidentenkonferenz umfangreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht, die den Vereinssport in Hamburg stark einschränken. Der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ist ab dem 2. November einzustellen. Indoor-Sportanlagen und Sporthallen, Fitnessstudios oder vergleichbare Einrichtungen, Schwimm- und Spaßbäder sowie Saunen müssen schließen. Lediglich die Ausübung von Sportarten allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des gemeinsamen Hausstands auf Sportanlagen im Freien bleibt weiterhin zulässig. Die Einschränkungen gelten voraussichtlich bis Ende November.

Die Judo-Abteilung hat gestern auf der Jahreshauptversammlung beschlossen, den Zusatzbeitrag für das erste Halbjahr 2021 nicht zu erheben. Wir wollen damit ein Zeichen setzen, die Ersparnis (z.B. derzeit keine Startgelder oder weniger Maßnahmen) soll den Mitgliedern helfen, den Verbleib bei unserem Sport auch finanziell zu erleichtern.
Ein Sportverein ist kein gewinnorientiertes Unternehmen, sondern eine Solidargemeinschaft, wir bemühen uns, auch in diesen schwierigen Zeiten füreinander da zu sein. Wer auch mit dem Beitrag für den Verein Probleme hat, möchte mich gerne ansprechen, wir finden eine Lösung.
Das Training findet zu den gewohnten Zeiten statt, jedoch sind Corona-bedingt die Umsetzungsregeln etwas anders. Alle Trainer sind sich ihrer Verantwortung bewusst, aber dieser für uns unsichtbare Gegner kämpft mit unfairen Mitteln, trotzdem stellen wir uns. Bleibt dem Verein, dem Judo treu! Es wird besser, bestimmt!

Ralf Reinholz

Liebe Judoka im HTB,

nachdem der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) im Zuge der Corona-Krise die Freigabe zur Nutzung der Sporthallen mit Auflagen ausgesprochen hat, haben sowohl der Hamburger Sportbund (HSB) als auch der Hamburger Judo-Verband und der HTB Vorgaben erarbeitet, an die wir uns ausdrücklich halten müssen. Bei der Ausübung unsers Sports soll das Infektionsrisiko und die Ansteckungsgefahr durch geeignete technische und organisatorische Vorkehrungen so gering wie möglich gehalten werden bzw. möglichst nicht gegeben sein. Dazu gebe ich in Abstimmung mit den Judo-Trainern folgendes Schutzkonzept vor, daran ist sich ausnahmslos zu halten. Andernfalls ist eine Teilnahme am Training nicht möglich!